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Familienversicherung Studenten

Familienversicherung


Bei der Familienversicherung k├Ânnen Sie sich als Student bis zum 25. Geburtstag umsonst mitversichern lassen. Voraussetzung hierf├╝r ist allerdings, da├č Sie bislang auch schon ├╝ber die Familienversicherung mitversichert waren. Beihilfeberechtigte k├Ânnen ebenfalls g├╝nstig w├Ąhrend des Studiums weiterversichert werden. Allerdings sind beide F├Ąlle zeitlich begrenzt. Im Folgenden werden wir auff├╝hren, was f├╝r wen zu beachten ist.

- Regelung f├╝r gesetzlich versicherte Studenten:

Bei der Fortsetzung der gesetzlichen Krankenversicherung w├Ąren Sie bis zu Ihrem 25. Geburtstag kostenfrei ├╝ber die Familienversicherung Ihrer Eltern mitversichert. Die Familienversicherung verl├Ąngert sich im Falle eines geleisteten Wehr- oder Ersatzdienst um die abgeleisteten Monate dieses Dienstes.

Die Familienversicherung kann aber im Falle eines eigenen Einkommens entfallen. Dies ist abh├Ąngig von der H├Âhe des Einkommens. Falls Ihr gesamtes regelm├Ą├čiges Einkommen mehr als 400 EUR pro Monat betr├Ągt oder Sie sonstige Eink├╝nfte von mehr als 365 EUR pro Monat z.B. aus Zins- und Mieteinnahmen haben entf├Ąllt die Familienversicherung. Mit dem Wegfall der Familienversicherung aus Altersgr├╝nden oder durch ├╝berschreiten der Verdienstgrenzen m├╝ssen Sie der studentischen Krankenversicherung beitreten.

Der Monatsbeitrag der studentischen Krankenversicherung betr├Ągt zurzeit

  • 55,55 EUR f├╝r die Krankenversicherung und
  • 11,26 EUR zur Pflegeversicherung, insgesamt also
  • 66,81 EUR pro Monat (bzw. 65,53 EUR f├╝r Studenten mit Kind).

Die studentische Krankenversicherung l├Ąuft nicht unbegrenzt und endet im Regelfall zum Ende des Semesters, in dem Sie das 30. Lebensjahr erreichen. Unter ganz bestimmten Gr├╝nden kann eine Verl├Ąngerung der studentischen Krankenversicherung erreicht werden. Die studentische Krankenversicherung endet aber de facto sp├Ątestens, wenn im aktuellen Studiengang das 14. Fachsemester ├╝berschritten wurde.

Hinweis:

Nach einem Wegfall der Familienversicherung haben Sie innerhalb von drei auch die M├Âglichkeit, in eine private Krankenversicherung f├╝r Studenten zu wechseln. F├╝r m├Ąnnliche Studenten ist der Wechsel oft lohnenswert, da die Beitr├Ąge in der privaten Krankenversicherung bei besseren Leistungen meist sehr g├╝nstig sind. Bei Studenten, die das 30. Lebensjahr oder das 15. Semester erreicht haben lohnt sich die Privatversicherung preislich immer. Die g├╝nstigen Studententarife in der PKV gelten nicht nur bis zum 30. Geburtstag, sondern bis zum Erreichen des 34. Lebensjahres. Die Anzahl der erreichten Fachsemester spielt in der PKV ├╝berhaupt keine Rolle. Mit unserem Online-Rechner k├Ânnen Sie mit wenigen Klicks die Studententarife vergleichen.

- Regelung f├╝r Beihilfeberechtigte Kinder von Beamten:

Beamte sind generell zu 50% Beihilfeberechtigt. Das bedeutet, da├č der Staat generell die H├Ąlfte der Krankheitskosten bezahlt. Beamtenkinder erhalten oft sogar bis zu 80% Beihilfe. Die Beihilfe f├╝r Beamtenkinder ist an das Kindergeld gekn├╝pft, welches maximal bis zum 27. Geburtstag gezahlt wird. F├Ąllt das Kindergeld weg, dann entf├Ąllt auch die staatliche Beihilfe. Hierbei gibt es allerdings seit 2008 einige neue Regelungen f├╝r Kinder, die nach 1981 geboren sind. F├╝r Kinder die 1982 geboren sind wird die Beihilfe nur noch bis zum 26. Geburtstag gezahlt und f├╝r die Geburtenjahrg├Ąnge ab 1983 nur noch bis zum 25. Geburtstag. Die Beihilfe verl├Ąngert sich im Falle eines geleisteten Wehr- oder Ersatzdienst um die abgeleisteten Monate dieses Dienstes.

Hinweis:

Ein Wegfall der Beihilfe w├╝rde folgende Konsequenzen nach sich ziehen:

Sie waren bisher privat ├╝ber Ihre Eltern versichert:

In diesem Fall w├Ąren Sie k├╝nftig nur noch ├╝ber den privaten Beihilfetarif weiter versichert (demnach lediglich zwischen 20% und 25%). Da vor dem Studienbeginn der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung durch Sie widersprochen wurde, ist f├╝r Sie ein Wechsel in eine gesetzliche Krankenkasse bis zu Ihrer Exmatrikulation nicht m├Âglich. Sie haben also nur die M├Âglichkeit, sich ├╝ber einen Studententarif weiterhin privat zu versichern. Mit unserem Online-Rechner k├Ânnen Sie mit wenigen Klicks die Studententarife vergleichen.

Sie waren bisher gesetzlich versichert:

In diesem Falle ergeben sich f├╝r Sie keine ├änderungen beim Versicherungsschutz, da die gesetzlichen Krankenkassen nicht ├╝ber spezielle Tarife f├╝r Beihilfeberechtigte verf├╝gen. Ihre gesetzliche Krankenkasse w├╝rde also wie bisher weiter laufen und Sie h├Ątten weiterhin den vollen Versicherungsschutz. Falls Sie beim Ablauf der Beihilfe bereits 25 Jahre alt sind, so m├╝ssen Sie der kostenpflichtigen studentischen Krankenversicherung beitreten.

Ab dem 25. Lebensjahr


- Studenten, die bis dato ├╝ber die gesetzliche Familienversicherung der Eltern versichert waren, hat das Erreichen des 25. Geburtstages teure Folgen. Die kostenlose Familienversicherung entf├Ąllt und Sie m├╝ssen der studentischen Krankenversicherung beitreten und eigene Beitr├Ąge bezahlen. Die Familienversicherung verl├Ąngert sich im Falle eines geleisteten Wehr- oder Ersatzdienst um die abgeleisteten Monate dieses Dienstes. Danach endet die Familienversicherung aber in jedem Fall. Der Beitrag ist hierbei bei allen gesetzlichen Krankenversicherungen gleich und betr├Ągt zurzeit 66,81 EUR f├╝r Kinderlose und 65,53 EUR f├╝r Studenten mit Kind. In den Betr├Ągen ist der Beitrag zur Pflegeversicherung in H├Âhe von 11,26 EUR enthalten. Die studentische Krankenversicherung l├Ąuft auch hier nicht unbegrenzt und endet im Regelfall zum Ende des Semesters, in dem Sie das 30. Lebensjahr erreichen. Unter ganz bestimmten Gr├╝nden kann eine Verl├Ąngerung der studentischen Krankenversicherung erreicht werden. Die studentische Krankenversicherung endet aber de facto sp├Ątestens, wenn im aktuellen Studiengang das 14. Fachsemester ├╝berschritten wurde.

Sie haben aber auch die M├Âglichkeit, sich von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse befreien zu lassen und in eine private Krankenversicherung zu wechseln. Dazu m├╝ssen Sie innerhalb der drei Monatsfrist einen Befreiungsantrag bei Ihrer Krankenkasse stellen. Mit unserem Online-Rechner k├Ânnen Sie mit wenigen Klicks die Studententarife vergleichen.

-F├╝r den Fall, da├č Sie bisher schon Beitr├Ąge zur gesetzlichen Krankenkasse gezahlt haben weil die gesetzliche Familienversicherung nicht m├Âglich war, k├Ânnen Sie nat├╝rlich weiterhin zum gleichen Betrag studentisch krankenversichert bleiben. Aber auch hier gilt, da├č die studentische Krankenversicherung endet, wenn Sie das 30. Lebensjahr erreichen bzw. im aktuellen Studiengang das 14. Fachsemester ├╝berschritten haben (siehe oben).

- Bei bis dato privat versicherten Studenten gibt es mit dem Erreichen des 25. Geburtstags keine Ver├Ąnderungen. Die H├Âhe des Beitrages wird in der privaten Krankenversicherung nach dem Eintrittsalter bei Vertragsbeginn berechnet. Sehr wenige Studententarife staffeln ihre Beitr├Ąge und werden im Abstand von 5 Jahren geringf├╝gig erh├Âht. Falls Ihr gesamtes regelm├Ą├čiges Einkommen mehr als 400 EUR pro Monat betr├Ągt oder Sie sonstige Eink├╝nfte von mehr als 365 EUR pro Monat z.B. aus Zins- und Mieteinnahmen haben kann sich der Beitrag f├╝r die Pflegeversicherung von derzeit 16,80 EUR leicht erh├Âhen. Die Kostenerh├Âhung w├╝rde sich abh├Ąngig vom Alter und der Krankenversicherung zwischen 2,08 und 4,10 EUR bewegen.

Ab dem 30. Lebensjahr


Zum Ende des Semesters, in dem Sie das 30. Lebensjahr erreichen endet die studentische Pflichtversicherung in der gesetzlichen Krankenkasse automatisch. Unter ganz bestimmten Gr├╝nden kann eventuell eine Verl├Ąngerung der studentischen Krankenversicherung erreicht werden. Falls keine Verl├Ąngerung erzielt werden kann, werden Sie ab dem darauffolgenden Semester als freiwillig versicherter Student eingestuft. Dies w├╝rde f├╝r Sie in der gesetzlichen Krankenversicherung zu einem Anstieg von ├╝ber 100% bedeuten.

Sie haben aber auch die M├Âglichkeit, sich von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse befreien zu lassen und in eine private Krankenversicherung zu wechseln. Dazu m├╝ssen Sie innerhalb der drei Monatsfrist einen Befreiungsantrag bei Ihrer Krankenkasse stellen. Mit unserem Online-Rechner k├Ânnen Sie mit wenigen Klicks die Studententarife vergleichen.

Eine Ausnahme besteht, wenn Sie sich im Examenssemester befinden. Hier bieten Ihnen die gesetzlichen Krankenkassen zumindest f├╝r ein halbes Jahr einen verminderten ├ťbergangsbeitrag von monatlich zwischen 92,41EUR und 95,45 EUR an. Den h├Âheren Betrag m├╝├čten Sie dann erst nach Ablauf dieses Semesters bezahlen.

Falls Sie einen Ehepartner haben, der berufst├Ątig und gesetzlich Versichert ist, dann k├Ânnen Sie sich jederzeit kostenlos Familienversichern lassen. Die Familienversicherung ist hierbei zeitlich unbegrenzt und gilt somit bis zum Ende Ihres Studiums.

Alternativ k├Ânnen Sie ohne K├╝ndigungsfristen in eine private Krankenversicherung wechseln. F├╝r unverheiratete m├Ąnnliche Studenten, die kein Kind mitversichern m├╝ssen, ist der Wechsel in eine private Krankenversicherung die g├╝nstigere L├Âsung bei besseren Leistungen. Frauen hingegen bezahlen in der gesetzlichen Krankenkasse weniger Beitr├Ąge.

F├╝r Frauen w├╝rde sich der Wechsel in eine private Krankenversicherung nur lohnen, wenn sie einen gut bezahlten Nebenjob haben, der zur Beitragspflicht f├╝hren w├╝rde. Mit unserem Online-Rechner k├Ânnen Sie mit wenigen Klicks die Studententarife vergleichen.

Bei Studenten, die bisher privat krankenversichert waren, ├Ąndert sich nichts. Die Beitr├Ąge in der privaten Krankenversicherung berechnen sich nach dem Eintrittsalter. Allerdings gibt es einige wenige private Studententarife, welche die Beitr├Ąge staffeln. Dies f├╝hrt im Zyklus von 5 Jahren zu marginalen Beitragsanpassung. Falls Ihr gesamtes regelm├Ą├čiges Einkommen mehr als 400 EUR pro Monat betr├Ągt oder Sie sonstige Eink├╝nfte von mehr als 365 EUR pro Monat z.B. aus Zins- und Mieteinnahmen haben kann sich der Beitrag f├╝r die Pflegeversicherung von derzeit 16,80 EUR leicht erh├Âhen. Die Kostenerh├Âhung w├╝rde sich abh├Ąngig vom Alter und der Krankenversicherung zwischen 2,08 und 4,10 EUR pro Monat bewegen.

Ab dem 14. Fachsemester


Nach dem 14. Fachsemester gilt die studentische Krankenversicherung nicht mehr. Das bedeutet f├╝r alle Studenten, die Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung sind, eine Beitragserh├Âhung. F├╝r privat versicherte Studenten hingegen hat das ├ťberschreiten dieser Semestergrenze keine Auswirkungen.

- Bei der Berechnung der Fachsemester wird immer nur ein Studiengang zugrunde gelegt. Wenn Sie das 30. Lebensjahr also noch nicht erreicht haben, k├Ânnen Sie solange in der studentischen Krankenversicherung bleiben bis sie in einem Studiengang das 14. Fachsemester ├╝berschritten haben. Die Anzahl der absolvierten Studieng├Ąnge ist hierbei nicht relevant. Urlaubssemester werden hier ├╝brigens nicht mit eingerechnet. Beim Erreichen der Semestergrenze k├Ânnen Sie sich freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse weiter versichern oder mit sofortiger Wirkung in eine private Krankenversicherung wechseln. F├╝r unverheiratete m├Ąnnliche Studenten, die kein Kind mitversichern m├╝ssen, ist der Wechsel in eine private Krankenversicherung die g├╝nstigere L├Âsung bei besseren Leistungen. Frauen hingegen bezahlen in der gesetzlichen Krankenkasse weniger Beitr├Ąge.

- Bei Studenten, die bisher privat krankenversichert waren, ├Ąndert sich nichts. Die Beitr├Ąge in der privaten Krankenversicherung berechnen sich nach dem Eintrittsalter. Allerdings gibt es einige wenige private Studententarife, welche die Beitr├Ąge staffeln. Dies f├╝hrt im Zyklus von 5 Jahren zu marginalen Beitragsanpassung. Falls Ihr gesamtes regelm├Ą├čiges Einkommen mehr als 400 EUR pro Monat betr├Ągt oder Sie sonstige Eink├╝nfte von mehr als 365 EUR pro Monat z.B. aus Zins- und Mieteinnahmen haben kann sich der Beitrag f├╝r die Pflegeversicherung von derzeit 16,80 EUR leicht erh├Âhen. Die Kostenerh├Âhung w├╝rde sich abh├Ąngig vom Alter und der Krankenversicherung zwischen 2,08 und 4,10 EUR pro Monat bewegen.

Beihilfeberechtigte


Beamte sind generell zu 50% Beihilfeberechtigt. Das bedeutet, da├č der Staat generell die H├Ąlfte der Krankheitskosten bezahlt. Die Differenz wird normalerweise ├╝ber spezielle Anw├Ąrtertarife der PKV abgesichert. Studenten k├Ânnen sich ├╝ber die Beihilfe der Eltern mitversichern. In der Regel bekommen die Kinder hierbei sogar bis zu 80% Beihilfe und m├╝ssen somit nur die verbleibenden 20% privat absichern. Wenn Sie sich als Student ├╝ber die Beamtenbeihilfe Ihrer Eltern mitversichern sollten Sie einige Punkt ber├╝cksichtigen.

- Die Beihilfe f├╝r Beamtenkinder ist an das Kindergeld gekn├╝pft, welches maximal bis zum 27. Geburtstag gezahlt wird. F├Ąllt das Kindergeld weg, dann entf├Ąllt auch die staatliche Beihilfe. Hierbei gibt es allerdings seit 2008 einige neue Regelungen f├╝r Kinder, die nach 1981 geboren sind. F├╝r Kinder die 1982 geboren sind wird die Beihilfe nur noch bis zum 26. Geburtstag gezahlt und f├╝r die Geburtenjahrg├Ąnge ab 1983 nur noch bis zum 25. Geburtstag. Falls Sie also damit rechnen sollten, da├č Ihr Studium ├╝ber diese Grenzen hinaus andauert, sollten Sie sich zu Studienbeginn mit dem Wechsel zur gesetzlichen Krankenkasse oder zu einer privaten Versicherung gut ├╝berlegen. In diesem Fall m├╝├čten sie allerdings dann sofort eigene Beitr├Ąge entrichten. Derzeit liegen diese bei 66,81 EUR bzw. ab dem 30. Geburtstag oder dem 15. Fachsemester bei bis zu 152,22 EUR.

- F├╝r alle, die weiterhin ├╝ber die Beihilfe versichert sein m├Âchten gilt, sich innerhalb von drei Monaten nach dem Beginn des Studiums von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung befreien lassen. Dies erfolgt in Form eines Befreiungsantrags, den Sie bei Ihrer jeweiligen Allgemeinen Ortskrankenkasse (AOK) stellen.

Hinweis:

Die staatliche Beihilfe entf├Ąllt, wenn Sie als Student ein monatliches Einkommen von mehr als 640 EUR erhalten.

Ein Wegfall der Beihilfe w├╝rde bedeuten, da├č Sie k├╝nftig nur noch ├╝ber den privaten Beihilfetarif weiter versichert sind (demnach lediglich zwischen 20% und 25%). Da vor dem Studienbeginn der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung durch Sie widersprochen wurde, ist f├╝r Sie ein Wechsel in eine gesetzliche Krankenkasse bis zu Ihrer Exmatrikulation nicht m├Âglich. Sie haben also nur die M├Âglichkeit, sich ├╝ber einen Studententarif weiterhin privat zu versichern. Mit unserem Online-Rechner k├Ânnen Sie mit wenigen Klicks die Studententarife vergleichen.

Ein eventuell vorhandener Kindergeldanspruch der Eltern w├╝rde hier ebenso entfallen.